Was Välte liest

V wie Vater sein

Vater sein heisst für mich nicht Kinder zu haben, sondern mit meinen Kindern zu sein, wirklich zu sein.

Bis zu meinem 38. Lebensjahr wollte ich gar nicht Vater werden. Das änderte sich, als mir meine Frau von ihrem wachsenden Kinderwunsch erzählte. Wir entschieden uns, diesem Wunsch einen Platz zu geben. Sollte sich ein Kind entscheiden zu uns zu kommen, würden wir es mit offenen Armen empfangen. Kurz darauf wurde meine Frau schwanger. Bereits während der Schwangerschaft durfte ich mit Hilfe der Haptonomie eine unglaublich nahe und vertrauensvolle Beziehung zu unserem ersten Kind aufbauen. Die Haptonomie als Lehre der affektiven Berührung ermöglicht einen real erfahrbaren und emotionalen Zugang zum ungeborenen Kind (Infos unter glueckskinder.ch). Als Hanna vor fünf Jahren bei einer Hausgeburt zur Welt kam, hatte ich das Gefühl einer lang bestehenden Einigkeit. [mehr im ⇢ Gallispitz vom 15. Dezember]

Nächster Redaktionsschluss: 20. Februar 2021

Wer? Was? Wann? Wo? Warum? Wie? Wozu? Woher? Fragen, die sich das Gallispitz-Redaktionsteam beim Schreiben jedes Artikels stellt.